Archive for the "Umwelt" Category

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Schmelzende Inlandsgletscher: Landmasse Grönlands wird deutlich angehoben

US-Geologen haben neue Indizien für das rasche Abschmelzen des Grönland-Eises entdeckt: Ihren Messungen zufolge steigt die feste Landmasse der größten Insel der Erde um einige Zentimeter pro Jahr. Ursache sind die schmelzenden Inlandsgletscher, die dadurch immer weniger schwer auf der Gesteinshülle der Erde lasten.

Greenpeace-Untersuchung: Giftfracht russischer Flüsse belastet die Ostsee

Ob in den Flüssen Sankt Petersburgs, in der Newa, der Ochta oder der Slawjanka: Die Giftwerte in russischen Gewässern liegen laut Greenpeace teils hundertfach über den zulässigen Grenzwerten. Nach Einschätzung der Umweltschützer sind die russischen Flüsse für die hohe Schadstoffbelastung der Ostsee mitverantwortlich.

Treibhauseffekt: Temperatur in den Ozeanen ist definitiv gestiegen

Bisher liefern Messungen zur Wärmespeicherung der Ozeane widersprüchliche Ergebnisse. Nach einer detaillierten Fehleranalyse bereits vorhandener Messdaten zeichnet eine internationale Forschergruppe nun erstmals ein Bild ohne Unschärfen: Die Temperatur in den Weltmeeren ist demnach eindeutig gestiegen.

Hitzestress im 22. Jahrhundert: Erde könnte für Menschen zu heiß werden

US-Forscher haben den “worst case” der aktuellen Klimamodelle untersucht: Wenn der Mensch weiterhin so viele Treibhausgase wie bisher produziert, sehen seine Überlebenschancen im 22 Jahrhundert düster aus. Weite Teile des Planeten würden dann wegen unerträglicher Hitze unbewohnbar.

Umwelt: Hessischem Wald droht tödliche Maikäfer-Invasion

Wer stirbt zuerst: Der Maikäfer oder der Wald? Experten sprechen von einem Großversuch der Natur und fürchten eine ökologische Katastrophe: Den hessischen Wäldern droht ein radikaler Kahlfraß durch Milliarden Maikäfer. Im Erdreich wimmelt es von gefräßigen Engerlingen und die leisten schon jetzt ganze Arbeit.

Klima: Schmetterlinge bestimmen künftig das Klima

Meeresforscher Professor Peter Lemke, Mitglied des Weltklimarates, kritisiert seinen Chef, Rajendra Pachauri. Der hätte die Fehler sofort eingestehen und auf der Internetseite des Weltklimarates korrigieren sollen. WELT ONLINE sprach mit dem Wissenschaftler über die Schwierigkeiten der Klimaprognostik.

Bohrinsel-Untergang: USA haben den Kampf gegen die Ölpest verloren

Experten haben keine Hoffnung mehr, eine Ölpest an Golf-Küste der USA verhindern zu können: Aus dem Bohrloch sprudelt fünfmal mehr Öl als angenommen. Auch Anzünden hilft nichts. Damit droht das Horrorszenario einer der verheerendsten Ölkatastrophen der US-Geschichte Realität zu werden.

Report des Deutschen Wetterdienstes: Klimawandel – Westdeutschland könnte profitieren

Trotz aller Einwände gegen die Berechnungsfehler des Weltklimarates – die Experten des Deutschen Wetterdienstes sind sich sicher: Der Klimatrend führt ganz klar zu einem Temperaturanstieg. Zu den Gewinnern der Klimaerwärmung könnten die westdeutschen Bauern zählen. Für die Bauern im Osten sieht die Zukunft weniger rosig aus.

Untergang der “Deepwater Horizon”: Ölpest lässt sich kaum noch verhindern

Die Hoffnung schwindet, den Ölteppich im Golf von Mexiko rasch eindämmen zu können. Nachdem am vergangenen Sonntag die Plattform „Deepwater Horizon” explodiert und gesunken war, sprudeln Tag für Tag 140 Tonnen Rohöl in die Karibik. Auf die Küste treibt ein Ölteppich zu, der Meeresfauna und Fischerei bedroht.

Umwelt: Klimaforscher fordern CO2-Höchstmenge pro Kopf

Wissenschaftler aus Potsdam halten das derzeitige Klimaschutzsystem mit den Selbstverpflichtungen der Staaten für unzureichend. Im Kampf gegen die Erderwärmung fordern sie deshalb eine neue Strategie: Weltweit sollte jeder Mensch nur eine festgeschriebene Höchstmenge an Treibhausgasen verursachen dürfen.